Aktuell

  • Kein Ende in Sicht: Prämienanstieg in der Krankenversicherung

    am Mittwoch, 26. September 2018 | 20:15 - 21:15 Uhr
    Ref. Pfarrhaussaal, Ennetbaden

    Stefan Felder, Professor für Gesundheitsökonomie.
    Die Gesellschaft steht vor einer grossen Herausforderung, die Leistungen der obligatorischen Krankenversicherung zu begrenzen und die Abdeckung des künftigen Wachstums der privaten Zusatzversicherung zu überlassen.

    In seinem Referat wird Stefan Felder auf die Gründe des Prämienwachstum eingehen und darlegen, weshalb das nicht mehr so weitergehen darf.

    Stefan Felder ist Professor für Gesundheitsökonomie in Basel und lebt mit Liselotte Käser Felder in Ennetbaden. Er ist beratend für öffentliche und private Institutionen im Gesundheitsbereich tätig und Mitglied des Swiss Medical Boards, welches sich u.a. gegen Brustkrebs-Screening, PSA-Tests und Kreuzband-Operationen ausgesprochen hat. Studiert hat er ursprünglich Ökonomie und Soziologie an der Universität Bern. Dort hat auch promoviert und habilitiert. 1997 übernahm er eine Professur an der Medizinischen Fakultät in Magdeburg und wechselte 2007 an die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Duisburg-Essen.

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  • Kernanlagen der Schweiz: Die Aufsichtstätigkeit des ENSI

    am Mittwoch, 31. Oktober 2018 | 20:15 - 21:45 Uhr
    Ref. Pfarrhaussaal, Ennetbaden

    Heike Glasbrenner, Werksinspektorin beim Eidg. Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI)
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI (www.ensi.ch) überwacht als unabhängige Aufsichtsbehörde des Bundes die Kernanlagen in der Schweiz. Dazu gehören die fünf Kernkraftwerke Beznau 1 und 2, Gösgen, Leibstadt und Mühleberg, die Zwischenlager bei den Kernkraftwerken, das Zentrale Zwischenlager der Zwilag in Würenlingen sowie die Kernanlagen am Paul Scherrer Institut (PSI), an der Universität in Basel und an der EPFL in Lausanne. Zum Aufsichtsbereich des ENSI gehören zudem die Transporte radioaktiver Stoffe von und zu den Kernanlagen, der Strahlenschutz und die Vorbereitungen für die geologische Tiefenlagerung der radioaktiven Abfälle.

    Im Rahmen seiner Aufsicht führt das ENSI jährlich rund 450 Werksinspektionen durch. Die Sektion Werksinspektion ist federführend für die Sicherheitsbewertung im Rahmen der integrierten Aufsicht und erarbeitet sich einen Gesamtüberblick über die sicherheitsrelevanten Aspekte der Kernkraftwerke und ihrer Betriebsführung.

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