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In eigener Sache

Das Treffpunkt-Team sucht Verstärkung.
Sind Sie kulturell interessiert, dann melden Sie sich unter
info@treffpunkt-ennetbaden.ch oder bei Silvia Schaub, 076 369 00 09.

  • Der Weg vom Welpen zum Blindenführhund

    am Mittwoch, 25. Januar 2017 | 20:15 Uhr
    Ref. Pfarrhaussaal, Ennetbaden

    Pia Hirt Monico, Junghundtrainerin, Ennetbaden und Andrea De Resende, Blindenführhundinstruktorin begleitet von Hund Mozart

    Viel Geduld, Einfühlungsvermögen sowie Neugier und Wissen sind wichtig, um einen Welpen auf dem Weg zum Blindenführhund zu begleiten. An diesem Treffpunktabend erfahren Sie wie Mozart, der Grosspudel und künftige Blindenführhund, seine Aufgaben lernt und immer wieder übt. Pia Hirt Monico, Junghundtrainerin, Ennetbaden und Andrea De Resende, Blindenführhundinstruktorin, Verein für Blindenführhunde und Mobilitätshilfen (VBM), Liestal, berichten auch von den Besonderheiten, die es beim Training eines Blindenführhundes im Unterschied zu einem Familienhund zu beachten gilt und erzählen von ihren Erfahrungen, begleitet von Mozart, dem künftigen Blindenführhund.

     

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  • Sturzfrei durchs Leben – was kann ich dafür tun?

    am Mittwoch, 22. Februar 2017 | 20:15 Uhr
    Ref. Pfarrhaussaal, Ennetbaden

    Dagmar Philipps, Physiotherapeutin und Expertin für Sturzprävention

    Stürze sind ein grosses Verletzungsrisiko – nicht nur bei Eisglätte im Winter, sondern auch daheim. Die Physiotherapeutin Dagmar Philipps hat sich auf Massnahmen spezialisiert, um Stürze zu vermeiden. Die gebürtige Österreicherin lebt seit 18 Jahren in der Schweiz und seit 2008 in Ennetbaden. Sie arbeitete unter anderem in der Leitung der Physiotherapie im Kantonsspital Baden. Seit 2015 hat sie sich als Expertin für Sturzprävention selbständig gemacht und berät Privatpersonen und Institutionen. Am Treffpunkt-Abend wird sie auf folgende Fragen eingehen: Welche Anpassungen in der alltäglichen Umgebung sind hilfreich für Menschen über 65 Jahren? Was lässt sich daheim realisieren? Welche körperlichen Voraussetzungen braucht es für ein gesundes, aktives Leben zu Hause?

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  • Lebenskunst – wie man ein gelingendes Leben führt

    am Mittwoch, 29. März 2017 | 20:15 Uhr
    Ref. Pfarrhaussaal, Ennetbaden

    Prof. Dr. Markus Huppenbauer, Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik, Universität Zürich, Baden

    Leben – nichts ist einfacher. Jede/r kann das. Oder doch nicht? Immer wieder sind wir mit unserem Leben nicht zufrieden, zweifeln sogar an seinem Sinn. Der Titel «Lebenskunst» legt nahe, dass man etwas können muss, um ein gelingendes Leben zu führen. Thema des Treffpunkt-Vortrags von Prof. Dr. Markus Huppenbauer sind die dazu erforderlichen Strategien und Techniken. Diese werden aus der Perspektive der Philosophie kritisch diskutiert.

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  • „Blindgänger“ – eine Lesung

    am Mittwoch, 26. April 2017 | 20:15 Uhr
    Ref. Pfarrhaussaal, Ennetbaden

    Ursula Hasler, Dozentin und Autorin, Baden

    Ein Mann wacht nach einem Sturz auf und weiss nicht mehr, wer er ist. Die Suche nach seiner Vergangenheit führt die Hauptfigur Jean-Pierre Marty im Roman „Blindgänger“ in einen Sommer am französischen Atlantik und in die Zeit der deutschen Besatzung zurück. Ursula Hasler, die viele Jahre in Ennetbaden gelebt hat und von 1994 bis 1997 im Gemeinderat sass, geht als Sprachwissenschaftlerin in ihrem Debütroman der Frage nach, wie Sprache und Erzählen die Erinnerung beeinflussen. Am Treffpunkt-Abend liest sie aus dem Roman und erzählt, wie ihr Erstling entstanden ist.

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